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18.02.2014

Haubensanierung sorgt für energieeffizienten Betrieb

Voith hat das Haubendach und die Haubenstirnwände der PM 4 der Papierfabrik August Koehler SE in Oberkirch im Schwarzwald erneuert und ermöglicht somit einen energieeffizienten Betrieb der Trockenpartie und Wärmerückgewinnung.
Zuvor waren die Haubenelemente als Nietkonstruktion ausgeführt gewesen. Über die Jahre lockerten sich diese Nieten durch das Aufheizen und Abkühlen der Haube. Dadurch drang Feuchtigkeit in die Isolierung ein. Die Isolationswirkung der Elemente ließ nach und es kam beim Betrieb der Trockenpartie mit hohem Ablufttaupunkt zu Kondensation an den Wänden und der Decke der Haube. Eine hohe Abluftfeuchte ist jedoch Voraussetzung für einen energieeffizienten Betrieb der Trockenpartie und für eine hohe Leistung der Wärmerückgewinnung aus der Trockenpartieabluft.

Voith erneuerte deshalb die Haubenelemente. Hierbei kamen die bei der Voith Trockenpartiehaube EcoHood bewährten modularen, nietfreien Paneele zum Einsatz. Sie wurden zusammen mit neuen Dichtungen auf die bestehende Stahlunterkonstruktion montiert. Die Haube kann damit kondensationsfrei mit hohem Ablufttaupunkt betrieben werden. Die Papierfabrik August Koehler bestätigt: Trockenpartie und Wärmerückgewinnung arbeiten wieder energieeffizient.

Die Koehler Gruppe stellt Papier und Holzschliffpappe an vier Standorten in Deutschland her. Das Unternehmen generiert einen Umsatz von 725 Millionen Euro, produziert mehr als 500.000 t Papier jährlich und beschäftigt rund 1.700 Mitarbeiter.

Ansprechpartner

Julia Bachmeier

Voith Paper GmbH & Co. KG Sankt Pöltener Straße 43

 

t +49 7321 37-3858
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