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Schulabschluss in der Tasche

Machen Sie Ihren ersten Schritt in die Zukunft mit Voith!

Offene Stellen

Ausbildung und duales Studium bei Voith

    Mit mehreren dualen Studiengängen und mehr als 13 Ausbildungsberufen im technischen, gewerblichen und kaufmännischen Bereich bietet Voith deutschlandweit viele Möglichkeiten für Schulabgänger.

    Ausbildung hat eine lange Tradition bei Voith. Bereits vor 110 Jahren wurden schon junge Menschen ausgebildet und in ihrer Entwicklung unterstützt. Auf diese lange Erfahrung bauen wir in der Ausbildung sowie bei den dualen Studiengängen und bieten heute spannende Einsätze in vielen Bereichen des Unternehmens.

    Der erste Schritt in die Zukunft entscheidet – machen Sie ihn bei Voith!

    Ausbildung

      Man wird nicht nur in Bezug auf arbeitstechnische Abläufe ausgebildet, auch persönlich entwickelt man sich durch anspruchsvolle Aufgaben immer weiter. Nach Abschluss der Ausbildung steht einem die Welt offen!
      Luana Lamattina, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement

      Als Auszubildende lernen Sie überwiegend in der Praxis des Unternehmens. Theoretisches Wissen vermittelt Ihnen die Berufsschule. Außerdem fördern wir Sie als Auszubildenen im innerbetrieblichen Unterricht. Dies ermöglicht einen optimalen Lernerfolg.
      Voith bietet weitere Entwicklungschancen während der Ausbildung: Wir möchten Sie nicht nur fachlich, sondern auch in sozialen und künstlerischen Kompetenzen fördern und so gemeinsam die Zukunft unseres Unternehmens gestalten. Mit vielfältigen Einsätzen in unseren Fachbereichen, Seminaren, Schulungen, Exkursionen und Fortbildungen möchten wir Ihnen möglichst viel Handwerkszeug und Wissen mitgeben, das Ihnen im Berufsleben nützt.

      Offene Ausbildungsplätze

      Azubi-Projekte

      Kleinwasserkraftwerk „Alte Bleiche“ auf dem Voith-Gelände in Heidenheim

      Voith hat auf seinem Werksgelände in Heidenheim ein Kleinwasserkraftwerk errichtet, das als Anschauungsobjekt für Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die interessierte Öffentlichkeit dient.

      Eine Besonderheit des Projektes „Alte Bleiche“ war die starke Einbindung der technischen Voith-Auszubildenden. Diese waren beispielsweise an der Konstruktion, Fertigung und Montage der Turbine sowie am Schaltschrankbau beteiligt. Darüber hinaus waren Studenten der dualen Hochschule Baden-Württemberg im Projektmanagement und der Konstruktion eingesetzt.

      „Das Kleinwasserkraftwerk ‘Alte Bleiche‚ gilt als wichtiges interdisziplinäres Großprojekt für unsere Auszubildenden, die wesentlich zum Projekterfolg beitragen haben. Mit dem Projekt stärken wir zudem überregional unseren Ruf als attraktives Ausbildungsunternehmen“, sagt Erwin Krajewski, Leiter der Voith-Ausbildung.

      „Leidenschaftlich, emotional, einzigartig!“
      Voith-Azubis bauen Buggy mit 90 PS

      „Leidenschaftlich, emotional, einzigartig!“ die Auszubildenden von Voith haben einen in weiß-blau gehaltenen Buggy gebaut und in der Pause eines Fußballspiels in der Voith-Arena präsentiert. Gerd Zimmermann ist mit drei Auszubildenden und dem Boliden in das Stadion gefahren. Der Sound des Motors hat die Geräuschkulisse in der Arena übertönt – kein Wunder, waren doch alle Schalldämmungselemente „zurückgebaut“.

      90 PS bringt der Voith-Buggy auf den Rasen. Als Antrieb verwenden die Auszubildenden einen VW-Bus-Motor, welcher mit Weber-Doppelvergasern von 70 PS auf 90 PS getunt wurde. Bei einem Gewicht von nur 600 kg verfügt der weiße Flitzer damit über genügend Power, um flott bewegt werden zu können. Damit alles auch Sicher ist, verfügt der Buggy über Scheiben- statt Trommelbremsen, härtere Stabilisatoren, eine Tieferlegungsachse und härtere Stoßdämpfer.

      Die am Projekt beteiligten Auszubildenden (Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker, Technische Produktdesigner, Industriekaufleute) haben fast von Grund auf ein neues Auto aufgebaut. Basis für den Buggy ist ein VW-Käfer-Fahrgestell aus den späten 60er Jahren. Herausgekommen ist ein formschönes Fahrzeug, welches Voith in und um Heidenheim sowie bei manchem Auswärtsspiel in der zweiten Bundesliga repräsentieren wird. Bevor wir das Fahrzeug aber auf der Straße sehen, geht es noch zum TÜV. Ziel ist es, hier eine Zulassung als Oldtimer zu erhalten.

      Matthias Wahl, Auszubildender zum Industriemechaniker im zweiten Ausbildungsjahr, hat von seinen Erfahrungen berichtet: „Das Buggy-Projekt hat uns allen riesigen Spaß gemacht und wir haben sehr viel dabei gelernt. Uns hat dann nur noch ein Pate gefehlt, dem wir den Buggy widmen können. Und weil der FCH bei uns im Voith Training Center quasi zum täglichen Gesprächsstoff gehört und viele von uns Auszubildenden und Ausbildern große Fans sind, haben wir beschlossen, einen FCH Buggy zu machen. Und das war dann nochmals ein besonderer Ansporn für uns, dass der Buggy einfach spitze werden musste.“

      Für Erwin Krajewski passt dieses Projekt genau in die neue Ausbildungskonzeption 2020. „Der Buggy ist eine wunderschöne Symbiose der vier Säulen unserer Berufsausbildung: Die Vermittlung von Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Leistungskompetenz und Emotionaler Kompetenz."

      Azubis auf Snapchat

      Voith Azubis auf Snapchat

      Neben den bereits existierenden Voith Kanälen auf Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter, Xing und YouTube präsentiert sich Voith jetzt auch auf Snapchat.

       

      Die Voith Azubis haben im Rahmen eines Azubi-Projekts das „Snappen“ übernommen. Dabei teilen sie Situationen aus ihrem Ausbildungsalltag auf dem Instant-Messaging-Dienst. Werden auch Sie Teil der Community und folgen Sie uns auf Snapchat.

      Und so geht’s: Scannen Sie entweder das Voith Snapchat Icon, oder suchen Sie nach voithgmbh in der Snapchat-App.

      Girls' Day

      Mädchen auf dem Technikvormarsch

      Im Rahmen des Girls’ Day heißt Voith jedes Jahr im April etwa 60 Schülerinnen der Heidenheimer Schulen in seiner Lehrwerkstatt im Training Center willkommen. Die Mädchen erhalten vielfältige Informationen zu technischen Berufen und können an acht Stationen ihr praktisches Geschick testen. Der Girls’ Day ist Deutschlands größtes Berufsorientierungsprojekt für Mädchen, mit dem Ziel, Schülerinnen für Technik-Berufe zu begeistern.

      Voith beteiligt sich seit 2002 an der bundesweiten Aktion und stellt den Besucherinnen verschiedene technische Ausbildungsberufe vor. In diesem Jahr konnten sich die Schülerinnen ein genaues Bild machen, was es heißt, Industrie- oder Zerspanungsmechanikerin, Mechatronikerin oder Technische Produktdesignerin zu lernen.

      „Den Girls' Day fand ich richtig toll, um auch einmal in die technischen Berufe reinzuschnuppern. Mich hat besonders der Beruf der Industriemechanikerin begeistert, da er sehr vielseitig ist.“ Sagte eine Teilnehmerin.

      Aufgeteilt in kleine Gruppen und angeleitet von Voith-Auszubildenden, verdrahten die Sechst- und Siebtklässlerinnen Dimmleuchten, bauen eine pneumatische Schaltung auf und erstellen Bauteile in 3D mit einer CAD Software. Auch an der CNC-Maschine sind die Mädchen aktiv. An dieser Station werden Herz-und Kettenanhänger gefräst, die die Schülerinnen als Andenken mit nach Hause nehmen können.

      Konstanze Lichtenstein (Ausbilderin Technisches Produktdesign):
      „Ich freue mich jedes Jahr über die große Nachfrage zum Girls’ Day bei Voith. Wir hoffen mit diesem Aktionstag mit Vorurteilen aufzuräumen und technische Berufe auch bei den Mädchen aktiv ins Bewusstsein zu rufen.“

      Voith bietet den Girls' Day neben Heidenheim auch an weiteren Voith-Standorten Deutschlandweit an.

      So gelingt Integration

      Die Initiative des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) „Unternehmen integrieren Flüchtlinge“ ist ein Netzwerk für Unternehmen aller Branchen und Größen, die geflüchtete Menschen beschäftigen oder sich ehrenamtlich engagieren möchten. Das Netzwerk soll als Wissensplattform bei der Integration von Flüchtlingen in Unternehmen unterstützen.

      Seit kurzem ist auch Voith auf der Homepage https://www.unternehmen-integrieren-fluechtlinge.de vertreten und teilt dort seine Erfahrungen. Abdulkader Jabaseh Hajjar kam 2014 gemeinsam mit seiner Familie nach Deutschland und hat im September 2017 seine Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik bei Voith begonnen.

      Wie Abdulkader zu Voith kam und welche Erfahrungen er sowie sein Betreuer Werner Etti dabei sammelten, haben die beiden im Interview berichtet:

      Der Weg zu Voith

      Abdulkader stammt aus Syrien und ist im September 2014 nach Deutschland geflohen. Über die Technische Berufsschule in Heidenheim (Heid Tech) wurden ihm anfangs verschiedene Praktika, u.a. im Bereich Lagerlogistik, als Friseur sowie als Fliesenlager, vermittelt, die er mit Begeisterung durchlaufen hat. Im September 2016 nutzte er die Chance über die Integrationsinitiative der deutschen Wirtschaft „Wir zusammen“ eine einjährige Einstiegsqualifizierung bei Voith zu absolvieren. Voith gehörte zu den insgesamt 36 Unternehmen, die sich beteiligten bei der Integration von Flüchtlingen zu unterstützen. Das Ziel der Initiative war, die Integration von Flüchtlingen in Deutschland langfristig voranzutreiben. Abdulkader ist ein tolles Beispiel, welches für eine gelungene Integration steht. Sein Betreuer Werner Etti hat ihn bereits während der Einstiegsqualifizierung begleitet und so auf die seit September 2017 begonnene Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik vorbereitet.

      Die Ausbildung zur Fachkraft für Metalltechnik bietet eine hervorragende Grundlage für eine nachfolgende Qualifizierung zum Konstruktionsmechaniker oder den direkten Berufseinstieg. Über die ersten Tage in der Berufsschule sagte Abdulkader: „Ich habe bei Voith bereits während der Einstiegsqualifizierung sehr viele Grundlagen erworben, sodass die ersten Tage der Berufsschule für mich Wiederholung waren.“ Auch Tätigkeiten wie das Erstellen von Ausbildungsnachweisen hat er während des letzten Jahres gelernt, was ihm bei der Ausbildung natürlich weiterhilft.

      Werner Etti betont die sehr positive Entwicklung von Abdulkader über das letzte Jahr hinweg. Er ist überzeugt, dass er die Ausbildung technisch sehr gut meistern wird. Einzig die Sprache stellt in der Berufsschule eine Hürde dar, die sich aber mit Sicherheit bewältigen lässt. Um Sprachbarrieren zu überwinden, hat Abdulkader bereits an Sprachkursen der Heid Tech teilgenommen. Außerdem bringt ihn das tägliche Anwenden der deutschen Sprache, sowohl in der Berufsschule als auch bei Voith, ohne Frage weiter.

      Abdulkader wohnt zusammen mit seiner Familie in der Nähe von Heidenheim. Er fühlt sich in Deutschland sehr wohl und freut sich über die Ausbildung in dem Familienkonzern. Das bisherige Highlight des ersten Lehrjahres waren die „Kennenlerntage“ in Kempten gemeinsam mit den anderen Auszubildenden, für die im September 2017 die Ausbildung bei Voith begonnen hat.

      Als Ausbilder sind vor allem Geduld und Ausdauer wichtige Eigenschaften für eine kompetente Betreuung. Herr Etti sagt: „Du musst Mensch sein, um die Personen zu verstehen und sie dort abholen, wo sie stehen. Nicht da, wo man sie haben möchte!“

      Da für den Ausbildungsberuf als Fachkraft zur Metalltechnik 2017 insgesamt zwei Personen eingestellt wurden, fällt eine intensivere Betreuung leichter. Was aber auch notwendig ist, damit die Integration gelingt. Der Betreuer betont außerdem, dass es wichtig ist beim Startschuss klare Regelungen, wie z. B. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Arbeitssicherheit etc., zu definieren.

      Werner Etti ist begeistert über den bisherigen Weg von Abdulkader und freut sich auf die weiteren anstehenden Aufgaben. Für Abdulkader ist ein Traum in Erfüllung gegangen!

      Duales Studium

        Ich sehe die Vorteile des dualen Studiums vor allem darin, dass wir schon während des Studiums viele Kontakte knüpfen konnten. Dadurch fällt uns der Berufseinstieg später leichter und wir können zwischen einigen, uns schon bekannten Abteilungen, wählen.
        Julia Spengler, Absolventin des dualen Studiums im Ulmer Modell - Papiertechnik
        ENTSCHEIDEN SIE SICH FÜR EIN DUALES STUDIUM BEI VOITH, STEHEN IHNEN ZWEI WEGE OFFEN.

        Duale Modelle

        Entscheiden Sie sich für ein duales Studium bei Voith, stehen Ihnen zwei Wege offen. Entweder an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) oder in Kombination mit einer Ausbildung an einer anderen Kooperationshochschule. Die DHBW-Studiengänge ermöglichen Ihnen innerhalb von sechs Semestern den Erwerb von insgesamt 210 Credit Points, das sind 30 extra Credit Points für den Praxisbezug in diesem Studienmodell. Bei den dualen Studiengänge mit Doppelqualifikation erwerben Sie in viereinhalb Jahren einen IHK Facharbeiterbrief in einem anerkannten technischen Ausbildungsberuf, passend zu Ihrem Studium und einen Hochschulabschluss als Bachelor of Engineering (Maschinenbau, Elektrotechnik/Fahrzeugelektronik und Elektrotechnik/Automatisierungstechnik). Das Element der Ausbildung ermöglicht Ihnen in Ihrem späteren Beruf über den Tellerrand zu blicken und mit viel Sachverstand die Herausforderungen der Produktion, Inbetriebnahme und des Services in Ihre Projekte einzubeziehen.

        Praxisnah studieren mit Voith

        Beim dualen Studium wechseln sich Theorie- mit Praxisphasen ab. Als dual Studierende/r erwerben Sie an der Hochschule theoretische Kenntnisse, die Sie in den Praxiseinsätzen in verschiedenen Abteilungen und bei definierten Projekten umsetzen können.

        Während der Praxisphasen lernen Sie Ihr Unternehmen genau kennen und können von Anfang an hilfreiche Netzwerke aufbauen. Ein Ausbildungsvertrag garantiert Ihnen während des dualen Studiums einen zuverlässigen Ausbildungspartner und finanzielle Unabhängigkeit.

        Ausbildungsberufe und duale Studiengänge

          Hier finden Sie ausführliche Informationen über die bei Voith angebotenen Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge.

          Die auf dieser Seite veröffentlichten Berufsinformationsblätter sind das ganze Jahr über für Sie online. Bitte informieren Sie sich in der Stellensuche, welche Berufe und Studiengänge an unseren Standorten momentan angeboten werden.

          Heidenheim

          Offene Ausbildungs- und Studiumsplätze

          Bewerbungstipps für Schüler

            Wie bewerbe ich mich?

            Online Bewerbung

            Für die Online-Bewerbung ist es am besten, wenn Sie zunächst alle notwendigen Unterlagen erstellen, so dass Sie den Online-Bewerbungsbogen dann zügig ausfüllen können. Für uns ist es von Vorteil, wenn sie alle Dokumente in einem Gesamtdokument (pdf, 5MB) zusammenfassen. Gerne können Sie ein Bewerbungsfoto (1MB) anhängen.

            Tipps für Ihre Bewerbung

            Bewerbungsunterlagen

            So sollte uns Ihre Bewerbung erreichen

            • Vollständig: Nur dann können wir uns ein Bild von Ihnen machen.
            • Ordentlich & Fehlerfrei: Lassen Sie am besten noch jemand anderen die Bewerbung durchlesen, meist sehen vier Augen mehr als zwei.
            • Online: Bitte bewerben Sie sich online auf ausgeschriebene Stellen: jobs.voith.com

            Anschreiben

            Gut zu wissen

            • Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein (kurz und informativ).
            • Schicken Sie uns bitte keinen Standardbrief. Formulieren Sie ein individuelles Bewerbungsschreiben speziell für Voith.
            • Ein Anschreiben sollte immer folgende Punkte beinhalten:  Ihre Adresse, die Unternehmensadresse, das aktuelle Datum, die Stellenbezeichnung, den zugehörigen Ansprechpartner im Unternehmen, Ihren individuellen Bewerbungstext, Ihre Unterschrift und eine Auflistung Ihrer Anlagen.

            Was sollte Ihr individueller Bewerbungstext beinhalten?

            • 1. Absatz: Bezugnahme auf die Stellenausschreibung oder das Telefonat, den Grund der Bewerbung nennen.
            • 2. Absatz: Kurzportrait der eigenen Person mit Angabe der Qualifikation.
            • 3. Absatz: Kurze Erklärung, warum Sie diese Stelle und zu dieser Firma möchten.
            • 4. Absatz: Schlusssatz

            Lebenslauf

            Was allgemein beachtet werden sollte:

            • Der Lebenslauf sollte nicht länger als zwei Seiten sein.
            • Überschrift: Lebenslauf.
            • Für eine übersichtliche Gliederung sollte mit Zwischenüberschriften gearbeitet werden.
            • Punkte, die im Anschreiben erwähnt sind, sollten sich auch im Lebenslauf befinden.
            • Welche Daten sollten im Lebenslauf enthalten sein?
              1. Persönliche Daten (Name und Adresse)
              2. Schulausbildung (Zeiträume, Namen der Schulen und Abschluss)
              3. Freiwilliger Wehr- oder Sozialdienst oder Ähnliches (Zeitraum und Institution)
              4. Auslandsaufenthalte (Zeitraum, Land, Hintergrund)
              5. Praktika und berufliche Erfahrungen (Neben- und Ferienjobs)
              6. Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten (z.B. EDV und Fremdsprachen)
              7. Persönliche Interessen, Hobbys, ehrenamtliches Engagement
              8. Links unten: aktuelles Datum, Unterschrift

            Anlagen

            Welche Qualifikationsnachweise sollten Sie Ihrer Bewerbung unbedingt beifügen?

            • Die letzten drei Schulzeugnisse
            • Ausbildungszeugnisse, Arbeitszeugnisse
            • Praktikums- und Tätigkeitsnachweise
            • Sonstige Zertifikate und Zusatzqualifikationen

            Vorstellungsgespräch

            Wir freuen uns über Ihr Interesse!

            Kleidung:

            • Ordentliche Kleidung reicht uns aus. Mit Bluse oder Hemd sind Sie nie falsch beraten.

            Auftreten:

            • Der erste Eindruck ist entscheidend. Achten Sie daher auf ein gepflegtes Erscheinungsbild.

            Pünktlichkeit:

            • Planen Sie die Zeit für den Weg zum Vorstellungstermin genau ein. Informieren Sie sich vorher über die Anfahrt. Bei Verzögerungen sollten Sie uns bitte rechtzeitig informieren. Vergessen Sie nicht, sich die Telefonnummer Ihres Ansprechpartners zu notieren.

            Verhalten:

            • Verhalten Sie sich natürlich. Seien Sie freundlich und aufgeschlossen.

            Vorbereitung auf das Gespräch:

            • Sie können die Phasen des Gesprächs vorher schon einmal mit einer Freundin oder einem Freund zur Probe durchsprechen. Das nimmt Ihnen die Nervosität und gibt Ihnen Sicherheit. Denken Sie immer daran, wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen. Sonst hätten wir Sie nicht eingeladen.

            Interesse zeigen:

            • Sie können sich auf unserer Homepage über das Unternehmen informieren. So sind Sie gut vorbereitet. Haben Sie Fragen an uns zum Unternehmen oder zu Ihrer Ausbildung oder Studium? Dann schreiben Sie sich diese vor dem Gespräch auf. Wir sind gespannt auf Ihre Fragen!

            Kooperationen mit Schulen

              Fit für die Zukunft?

              Bereits in der Schule bieten wir durch zahlreiche Kooperationen und Partnerschaften die Möglichkeit das Unternehmen Voith kennen zu lernen und einen Einblick in die Arbeit und in mögliche Berufsfelder eines Wirtschaftsunternehmens zu nehmen.

              Hierfür steht zum Beispiel unsere Partnerschaft bei den Schulprojekten Business@School (eine Initiative der Boston Consulting Group) und Schüler-Ingenieur-Akademie. Mit diesen Programmen fördern wir das technische, aber auch wirtschaftliche Verständnis und bieten Orientierung für die spätere Berufswahl.
              Außerdem vergeben wir jährlich ein Auslandsstipendium. Durch diese Stiftung fördert Voith als global agierendes Unternehmen den internationalen Austausch und die kulturelle Verständigung.
              Zudem bieten wir im Rahmen der Schulpraktika interessante Einsätze zur beruflichen Orientierung. So schnuppern Sie in den Berufsalltag hinein und sammeln Erfahrungen für Ihre eigene Berufsplanung.

              Schülerpraktikum

              Welchen Weg möchten Sie gehen? Im Verlauf Ihrer Schulzeit steht die Berufs- oder Studienorientierung auf dem Programm. Bei Voith können Sie viele Berufe kennen lernen und dabei eigenen Stärken entdecken: zum Beispiel als künftige/r Techniker/in, Mechaniker/in, Technische/r Produktdesigner/in, Industriekaufmann/-kauffrau, Ingenieur/in, Wirtschaftswissenschaftler/in oder Informatiker/in. Welche Berufe an welchem Standort ausgebildet werden, finden Sie unter der Rubrik Ausbildungsberufe und duale Studiengänge.

              Schülerpraktika finden bei uns in der Regel im Rahmen von OIB (Orientierung in Berufsfeldern), BORS (Berufsorientierung in der Realschule) und BOGY (Berufsorientierung im Gymnasium) statt. Dazu arbeiten wir schon seit Jahren mit Schulen in unserer Nähe zusammen. Wir möchten Ihnen damit einen kurzen aber aufschlussreichen Einblick in gewerbliche oder kaufmännische Tätigkeiten bzw. in die entsprechenden Ausbildungen ermöglichen.

              Bewerben können Sie sich direkt am gewünschten Standort mit einer Bewerbung per E-Mail oder in Papierform, bestehend aus einem kurzen Anschreiben, einem Lebenslauf und dem letzten Zeugnis. Bei weiteren Fragen dürfen Sie uns gerne kontaktieren.
              E-Mail: careers@voith.com.

              Business@School

              Voith in Heidenheim ist als ehrenamtlicher Schulpate bei Business@School, der Bildungsinitiative der Boston Consulting Group (BCG), engagiert und unterstützt dabei Klassen der gymnasialen Oberstufe des Hellenstein-Gymnasiums, Max-Planck-Gymnasiums und des Schiller-Gymnasiums bei der Einrichtung eines Wirtschaftskurses. In Partnerschaft mit den Lehrern und BCG-Beratern betreuen Voith-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam die Kursprojekte, zu der sich die Schüler in Teams aus ca. fünf Schülern zusammenfinden.

              Die Teilnehmer beschäftigen sich ein Schuljahr lang zunächst mit Konzernen sowie kleinen Wirtschaftsunternehmen aus ihrer Region und entwickeln zum Abschluss eine eigene Geschäftsidee. Am Ende jeder Projektphase stellen die Schülerteams ihre Ergebnisse in Form einer Präsentation vor Publikum vor. Die besten Businesspläne werden bei Veranstaltungen auf Schul-, Regional- sowie Europaebene von einer Jury ausgezeichnet.

              Ziel des Projektes ist es:

              • Verständnis für Wirtschaftsfragen zu wecken
              • Realität von Konzernen, Mittelstands- und Kleinunternehmen und Spaß am Thema Wirtschaft zu vermitteln
              • unternehmerisches Denken und Schlüsselqualifikationen praxisorientiert zu vermitteln
              • Präsentations- und Auftrittssicherheit zu verbessern
              • ergebnisbezogene Teamarbeit einzuüben.
                 

              Weitere Informationen finden Sie auf der Website von B@S: www.business-at-school.net

              Schüler-Ingenieur-Akademie

              Voith war der allererste Industriepartner im Projekt SIA. SIA oder auch Schüler-Ingenieur-Akademie ist eine Kooperation von baden-württembergischen Schulen, Hochschulen und Betrieben.
              Ziele der SIA sind naturwissenschaftlich interessierte und talentierte Schüler/innen der gymnasialen Oberstufe mit Inhalten des Berufsfeldes eines Ingenieurs vertraut zu machen und sie zu fördern. SIA öffnet somit den Blick in die berufliche Zukunft.
              In Vorlesungen, aber vor allem auch in praktischen Übungen, Workshops und Projekten werden fächerübergreifende Themen aus unterschiedlichen Bereichen bearbeitet:

              • Maschinenbau
              • Elektrotechnik
              • Informationstechnik
              • Betriebwirtschaftslehre

              Interessiert? Dann bewerben Sie sich über Ihre Schulleitung für die Teilnahme an der SIA. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler in Klasse 9. Für die Aufnahme in die Akademie sind gute schulische Leistungen sowie gutes Verhalten Voraussetzung.

              Voith Schüler-Stipendien

              Ein Jahr im Ausland mit einem Voith Schüler-Stipendium: das ist mehr als nur die jeweilige Landessprache zu lernen. Sie leben in einer Gastfamilie und erleben den Schulalltag in einem anderen Land. Viele langjährige Freundschaften entstehen auf diese Weise. Tolerant denken, kreativ handeln und sich auf ungewöhnliche Situationen einstellen - ein Jahr im Ausland ist immer auch eine Chance für Ihre persönliche Entwicklung.

              Voith vergibt Teilstipendien für ein Schuljahr im Ausland bevorzugt in den Ländern Brasilien, China oder USA. Hauptkriterium für die Vergabe ist die finanzielle Situation der Familie sowie die hohe Motivation der Bewerber.

              Voraussetzungen für das Stipendium:

              • Schüler mit Wohnsitz/Schule an einem Firmenstandort von Voith
              • Großes Interesse an den Zielländern Brasilien, China oder USA
              • Alter zwischen 15 und 18 Jahren bei Abreise ins Gastland

              Zunächst müssen sich die Schüler für das AFS-Programm bei AFS direkt bewerben. Wenn sich Schüler für ein Stipendium bewerben möchten, können sie das auf dem AFS-Bewerbungsbogen vermerken. Nach der AFS-Programmzusage erhalten alle ausgewählten Bewerber automatisch weitere Unterlagen zur Bewerbung um ein Stipendium.

              Für Fragen steht bei AFS Maria Bungarten (Maria.Bungarten@afs.de | Tel 040 399 222-64) gerne zur Verfügung. Mehr Infos gibt es unter http://www.afs.de.

              Vor allem beim Thema Informatik macht es einen großen Unterschied ob man das Ganze in der Theorie oder direkt durch das Anwenden lernt.
              Jonas Oswald, dualer Student Informatik-Informationsmanagement

              Erfahrungsberichte

                Auszubildende und dual Studierende erzählen

                Informatik

                Es kommt eigentlich nie vor, dass eine Lösung auf Anhieb funktioniert. Da darf man dann nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern muss so lange forschen und um die Ecke denken, bis man das Problem entdeckt und beseitigt hat.
                Lukas Leitenberger, Absolvent Duales Studium Informatik

                Duales Studium Informatik

                Was findest du so faszinierend an deinem Studiengang?

                Viele grundlegende Technologien, die wir heute wie selbstverständlich einsetzen, basieren meistens auf alten und sehr bewährten Erfindungen der technischen Informatik. Dieser Studiengang fragt sich nicht, wie zum Beispiel eine Programmiersprache angewandt wird, sondern warum und wie sie funktioniert. Diese ingenieursmäßige Herangehensweise vermittelt ein tieferes Verständnis der Computertechnik und ermöglicht sich schnell in neue Lösungen einzuarbeiten, die auf der gelernten, bewährten Technologie basieren. Dabei werden im Studiengang Informationstechnik zunächst die elektrotechnischen Grundlagen vermittelt, anschließend mit informationstechnischem Wissen verknüpft, um dann in die reine Informatik überzugehen. An der technischen Informatik fasziniert mich der komplett logische Aufbau von Computersystemen und wie sie uns durch selbst entwickelte Algorithmen viel Arbeit abnehmen können.

                Was sind die Sonnen- und Schattenseiten deines Studiums?

                Sonnenseite ist ganz klar, dass man in der Praxisphase bei Voith rasch interessante Aufgaben übernimmt und ein Teil von anspruchsvollen Projekten wird. Während meines Studiums kann ich so bereits viele unterschiedliche Abteilungen kennen lernen und unterschiedliches praktisches Wissen sammeln. Wenn man es als Schattenseiten bezeichnen möchte, dann würde ich die Einarbeitungszeit in jeder Abteilung nennen. Es dauert doch immer mindestens zwei Wochen bis man richtig eingearbeitet ist und mitarbeiten kann. Was die Hochschule auszeichnet, ist das Studieren in kleinen Kursen. Es handelt sich darüber hinaus noch um eine kleine Fakultät in der das Miteinander sehr persönlich ist. Die Professoren bieten jedem individuell Betreuung und Unterstützung an. Der Einstieg in das Studium ist sicherlich anspruchsvoll, doch im weiteren Verlauf wird es einfacher. Allgemein ist das Studium in der Theoriephase sehr zeitintensiv, viel Stoff muss in kurzer Zeit aufgenommen werden. Daher bleibt manchmal wenig Zeit, sich in bestimmte Themengebiete zu vertiefen. Diese können aber in der Praxisphase mit etwas Eigeninitiative nachgeholt werden. Auch wenn der Wechsel der Phasen immer ein wenig anstrengend ist, hat dies auch gute Seiten. Es wird einfach nie langweilig. Dadurch, dass sich sowohl die Voith-Zentrale als auch die DHBW in Heidenheim befinden, benötigt man für das ganze Jahr nur eine Wohnung und muss nicht einmal umziehen.

                Würdest du dich nochmals für ein DHBW-Studium entscheiden?

                Es gibt mehrere Gründe die klar für ein DHBW Studium sprechen. Zum einen die intensive Betreuung und Unterstützung durch den Betrieb und die DHBW. Darüber hinaus die fundierte und qualitativ hochwertige Theorieausbildung. Die hervorragenden Professoren sind anerkannte Wissenschaftler, die zeitweise auch in der Wirtschaft tätig waren, und somit wissen was in der Praxis relevant ist. Auch wenn das Informatikstudium oft sehr theoretisch ist, bekommt das ganze durch die Praxisphasen einen Realitätsbezug. Die DH steht für mich für ein Qualitätsstudium mit Praxisbezug und daher würde ich mich jederzeit wieder dafür entscheiden.

                Welche deiner Hobbies / Eigenschaften helfen dir auch im Beruf?

                Der Stereotyp, dass Informatiker den ganzen Tag in dunklen Kellern vor dem Computer sitzen, ist überholt. Informatik ist im Unternehmen ein Schnittstellenberuf. Wir bieten Lösungen für unsere Kunden an und jedes System ist mit mindestens einem anderen verzahnt. Deshalb denke ich, dass mir meine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit hilft, schnell und umfassend an die Informationen zu gelangen, die für eine optimale und zuverlässige Problemlösung nötig sind. Auch hilft mir meine Freude an Knobelaufgaben. Es kommt eigentlich nie vor, dass eine Lösung auf Anhieb funktioniert. Da darf man dann nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern muss so lange forschen und um die Ecke denken, bis man das Problem entdeckt und beseitigt hat.

                Kaufmann/-frau für Büromanagement

                Voith bietet uns die Möglichkeit für einen einmonatigen Auslandsaufenthalt. Von Kollegen habe ich gehört, dass diese sehr begeistert davon waren, daher habe auch ich mich dafür beworben.
                Luana Lamattina, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement

                Ausbildung Kaufmann /-frau für Büromanagement

                Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Voith entschieden?

                Ich habe mich für viele verschiedene Ausbildungsberufe beworben, so auch unter anderem als Kauffrau für Büromanagement bei Voith. Durch meinen Vater, welcher bei Voith Paper tätig war, habe ich Voith als guten Arbeitgeber kennengelernt. Auch das neue Voith Training Center hat mich sehr angesprochen.

                Warum wolltest du genau diesen Ausbildungsberuf erlernen?

                Vor dem Beginn der Ausbildung habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolviert. Dabei habe ich bereits einen ersten Einblick in die Verwaltung im Kindergarten erhalten. Der Verwaltungsbereich hat mir total Spaß gemacht, daher finde ich den Ausbildungsberuf als Kauffrau für Büromanagement eine tolle Möglichkeit, mein kaufmännisches Wissen aufzubauen. Mit der abgeschlossenen Ausbildung habe ich anschließend viele verschiedene Möglichkeiten für einen Arbeitsplatz bei Voith.

                Was sollte man für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?

                Meiner Meinung nach ist es besonders wichtig Offenheit, Flexibilität sowie eine ordentliche und strukturierte Arbeitsweise mitzubringen. Außerdem ist die Essenz des Berufs die Organisation und Kommunikation während der Abteilungseinsätze. Man lernt schnell, wie mit welchen Menschen gesprochen und geschrieben wird. Dabei unterscheide ich beispielsweise, ob ich eine E-Mail an interne Kollegen oder Kunden und Lieferanten schreibe.

                Wie war der bisherige Verlauf deiner Ausbildung? Welche Abteilungen hast du bereits kennengelernt?

                Ich erinnere mich noch, dass meine Ausbildung mit den Start-up-Tagen begonnen hat. Dabei hatten wir zunächst einen Kennenlerntag bei Voith in Heidenheim sowie eine Werksführung durch das Betriebsgelände. Anschließend sind wir, die Azubis gemeinsam mit unseren Ausbildern, nach Kempten gefahren um dort die nächsten Tage zu verbringen. Auf dem Programm standen viele Vertrauensspiele und Challenges sowie eine Floßfahrt. Das Floß haben wir selbst in Gruppen gebaut, was natürlich sehr lustig und spannend war. Danach startete die Grundausbildung. Dabei haben wir im Prinzip die Tätigkeiten eines Industriemechanikers, Konstruktionsmechanikers etc. kennengelernt und selbstständig z.B. einen Briefständer und eine Lampe gebaut oder auch einen Mini-Container geschweißt. Damit verbrachten wir ungefähr vier bis fünf Wochen. Insgesamt dauerte die Grundausbildung drei Monate. Wir hatten währenddessen auch verschiedene Seminare z.B. zur Gesundheitsprävention oder ein BWL-Seminar. Anschließend begannen unsere Abteilungseinsätze. Bisher war ich im Sekretariat, Marketing sowie aktuell im Einkauf eingesetzt.

                Welche Aufgaben haben dich in den einzelnen Abteilungen erwartet?

                Die Aufgaben waren sehr vielfältig. Im Sekretariat durfte ich beispielsweise Reisen sowie Hotels buchen und Seminare organisieren. In der Abteilung Branding & Services im Bereich Marketing habe ich viel bei Messen und Events unterstützt. Außerdem war ich dort in den letzten Monaten stark in die Organisation des Mitarbeiter- und Familienfestes eingebunden. Dabei war ich vor allem für das Teilnehmermanagement zuständig. Zwischendurch gibt es natürlich auch immer wieder kleinere Aufgaben wie die Erledigung der Ablage o.ä. Außerdem läuft aktuell ein Snapchat-Projekt mit vielen Azubis, in das auch ich involviert bin.

                Das hört sich ja spannend an. Um was handelt es sich genau bei dem Snapchat-Projekt?

                Aus fünf unterschiedlichen Berufsgruppen wurden jeweils drei Auszubildende für eine Woche ausgewählt, die auf Snapchat zeigen dürfen, was unsere Tätigkeiten während der Ausbildung sind. Ich habe zum Beispiel in meiner aktuellen Abteilung im Einkauf gesnappt, wie ich eine Auftragsbestätigung einpflege oder auch allgemein, in welcher Abteilung ich gerade eingesetzt bin. Ich finde es total spannend zu sehen, welche Aufgaben die anderen Azubis haben. Der Sinn des Ganzen ist, dass Außenstehende sehen was wir Azubis während der Ausbildung bei Voith machen und wie diese Ausbildung abläuft. Ich finde, Snapchat ist eine sehr gute Plattform dafür.

                Was war dein bisher schönster Ausbildungsmoment?

                Die Start-up Tage behalte ich auf jeden Fall gut in Erinnerung. Ich bin ohne Erwartungen in den Bus eingestiegen. Ich war sehr überrascht wie offen alle Azubis waren und fand es beeindruckend, dass sich direkt alle miteinander gut verstanden und unterhalten haben. Außerdem war es toll, ein sehr positives Feedback nach der Organisation des Mitarbeiterfestes zu erhalten. Es war ein tolles Erlebnis, sowas mitgestaltet zu haben.

                Hast du einen Auslandsaufenthalt während deiner Ausbildung geplant?

                Voith bietet uns die Möglichkeit für einen einmonatigen Auslandsaufenthalt. Von Kollegen habe ich gehört, dass diese sehr begeistert davon waren, daher habe auch ich mich dafür beworben. Da im November meine Zwischenprüfung ansteht, wäre der Auslandseinsatz anschließend im 2. Lehrjahr möglich.

                Zu guter Letzt. Gibt es einen Tipp, den du zukünftigen Azubis mitgeben möchtest?

                Offen für Menschen und alle Tätigkeiten sein sowie keine Vorurteile haben.

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