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Lernen Sie die Menschen bei Voith kennen!

Kompetent, motiviert und immer mittendrin

Menschen bei Voith

Wer Voith kennenlernen möchte, fängt am besten bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an. Studierende, Hochschulabsolventen und Fachkräfte aus verschiedenen Unternehmensbereichen berichten von ihrer Arbeit und wie es ist, für Voith zu arbeiten.

Lernen Sie Studierende bei Voith kennen

    Wenn Sie als Studentin oder Student bei Voith arbeiten wollen, ist dies im Rahmen Ihrer Abschlussarbeit, als Werkstudentin oder Werkstudent und im Rahmen eines dualen Studiums möglich.

    Sarah Masurke
    Voith bietet hervorragende Karrieremöglichkeiten. Meine persönlichen Interessen werden wichtig genommen und mir wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten ich im Unternehmen habe.
    Sarah Masurke
    Praktikantin im dualen Studium, Fachbereich International Business
    Marc Zeger
    Das Spannende an meinem Studium ist, dass ich die Schnittstelle zwischen der Informatik und der Wirtschaft bin, wodurch ich nie ein monotones Arbeiten habe sondern immer mal wieder neue Einblicke in neue Welten bekommen darf.
    Marc Zeger
    Duales Studium, Fachbereich Informationssysteme
    Ausbildung und Studium bei Voith
    Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man die theoretischen Inhalte, die man an der DHBW lernt, auch gleich im Unternehmen anwenden kann.
    Moritz Möhlenkamp
    Duales Studium, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

    Studierende geben einen Einblick in ihre Arbeitswelt

    Julia Spengler, Direkteinstieg als Technologin, ehemalige duale Studentin

    Meine Vorgesetzten schätzen einen selbständigen und zielstrebigen Arbeitsstil. Das bestärkt mich darin, aus eigenem Antrieb arbeiten zu wollen und meinen Interessen zu folgen.
    Julia Spengler, Direkteinstieg als Technologin, Voith Paper

    Erzählen Sie uns von Ihrem Job bei Voith.

    Mein duales Studium im Fachbereich Maschinenbau hat mir die Chance eröffnet, Voith zu erleben. Ich konnte Voith als flexibles Familienunternehmen mit unterschiedlichsten Seiten kennenlernen und schließlich meinen eigenen Platz darin finden. Ich bin vor sechs Monaten bei Voith Paper als Technologin eingestiegen.

    Bei der Fehlerbehebung kann ich meine theoretischen Kenntnisse praktisch anwenden und so zur Optimierung der Papiermaschinen beitragen. Ich pflege intensiv den Kontakt zum Kunden. Das ist ein Schlüssel dafür, den hohen Qualitätsstandard meiner Arbeit aufrechtzuerhalten. Zugleich bin ich Ansprechpartnerin für alle technischen Themen rund um Papierveredelung. Außerdem werte ich Testdaten aus und mache Patentrecherchen.

    Was gefällt Ihnen bei Ihrem Job am besten?

    Als Prozessingenieurin bei Voith habe ich einen vielseitigen Job in einem Fachgebiet, das immer wieder neue Herausforderungen bringt. Mich begeistert die Kombination von Theorie und Praxis und ich freue mich über den guten Kontakt zu unseren Kunden. Ich übernehme sehr gern Verantwortung, das macht den Job besonders spannend.

    Wie tragen Sie zum Erfolg von Voith bei?

    Als Technologielieferant haben wir die Aufgabe, mit neuen innovativen Produkten und unserem umfangreichen Know-how den Erfolg unserer Kunden zu sichern. Ich trage dazu bei, indem ich in meinem Fachbereich Ideen entwickle, die Teil erfolgreicher Strategien werden.

    Christina Saur, Werkstudentin im Personalwesen

    Meine kaufmännische Berufsausbildung bei Voith hat mir Mut gemacht, nach Abschluss meines Studiums weiter im HR-Bereich arbeiten zu wollen.
    Christina Saur, Werkstudentin

    Was machen Sie bei Voith?

    Ich habe im März 2017 als Werkstudentin im Bereich HR / Talent Acquisition bei Voith angefangen. Ich arbeite dort zwei Tage pro Woche, neben meinem BWL-Studium an der Hochschule Kempten. Durch die Zeit hier bekomme ich wertvolle Einblicke und ein tiefergehendes Verständnis vom strategischen Umfang des Personalmarketings. Als Werkstudentin zu arbeiten ist für mich eine gute Gelegenheit, auch während des Semesters Praxiserfahrung zu sammeln.

    Warum haben Sie sich Voith ausgesucht?

    Schon 2012 habe ich begonnen bei Voith zu arbeiten, als ich hier eine kaufmännische Berufsausbildung gemacht habe. Als ich der operativen HR-Abteilung in der Voith-Zentrale als HR-Spezialistin zugewiesen wurde, war das ganz toll, weil es genau das war, was ich wollte.

    Was gefällt Ihnen bei Voith am besten?

    Dass ich die Möglichkeit habe, den HR-Bereich aus einer neuen Perspektive kennenzulernen, ist eine wertvolle Erfahrung. Neben dem Studium bekomme ich hier ein noch tieferes Verständnis für die Arbeitswelt. Außerdem kann ich herausfinden, wo meine Stärken liegen und was ich gerne mache. Besonders schön finde ich den Erfahrungsaustausch bei meinen Interviews mit Auszubildenden, Studenten und Fachkräften. Ich mag es, neue Kontakte zu knüpfen.

    Lernen Sie Berufseinsteiger bei Voith kennen

      Diese Hochschulabsolventinnen und -absolventen sind im Direkteinstieg oder über das Global-Graduate-Programm zu Voith gekommen.

      Julia Spengler
      Am meisten gefällt es mir, wenn man auf Knopfdruck so eine Riesenmaschine in Bewegung setzen kann.
      Julia Spengler
      Technologin Kalander und Streichen
      Marcus Milbich
      Meine Aufgabe als Teamleiter ist es natürlich das Team zusammenzuhalten und weiterzuentwickeln.
      Marcus Milbich
      Teammanager SAP Controlling
      Brice Azambou
      Ich mag die Art und Weise, wie wir als Team zusammenarbeiten. Wir versuchen stets, als Team eine Lösung zu finden.
      Brice Azambou
      Small Hydro Sales Manager

      Berufseinsteiger erzählen

      Timour Najeeb - Maschinenbauingenieur - Voith Hydro Development Program Teilnehmer

      Ich bin Menschen begegnet, die voller Leidenschaft und Engagement daran arbeiten, in Zukunft an der Spitze dieses Unternehmens zu stehen.
      Timour Najeeb, Maschinenbauingenieur im Generatoren-Engineering, Hydro Development Program Teilnehmer

      Timour Najeeb ist Maschinenbauingenieur im Generatoren-Engineering im kanadischen Mississauaga. Durch die Herausforderungen im Hydro Development Program (HDP) hat er sich beruflich und persönlich weiterentwickelt. Im Interview hat Timour Najeeb über seine Eindrücke gesprochen.

      Das HDP bereitet talentierte Nachwuchskräfte, die für mindestens 18 Monate bei Voith Hydro gearbeitet haben, auf Führungspositionen und Expertenkarrieren vor.

      Könnten Sie uns etwas über Ihren Werdegang erzählen?
      Diese Frage fand ich immer schwer zu beantworten - bis ich zu Voith kam und Teil dieser bunten internationalen Familie wurde. Ich bin in Frankreich geboren, in Pakistan aufgewachsen und lebe jetzt seit 12 Jahren in Kanada; man kann wohl sagen, ich bin ein echter Voithianer. Alle diese Länder mit ihrer Kultur sind Teil meiner Identität und haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin - so wie unsere bunt gemischte Belegschaft und unsere verschiedenen Hintergründe zur Gestaltung unserer Produkte und Geschäftsbereiche beitragen.

      In welchem Bereich von Voith arbeiten Sie?
      Ich arbeite im Generatoren Engineering bei Voith Hydro. Hydro war eine Branche, die mir während meines Studiums relativ fremd war. Seit ich bei Voith bin, hat mich der "Hydro-Virus" erwischt - und da gibt es kein Gegenmittel, wie mir immer wieder gesagt wird. Ich arbeite wirklich gern in dieser Branche, die es uns ermöglicht, die Gesellschaft zum Positiven zu verändern. Wenn ich mir zum Beispiel vorstelle, dass Menschen durch meinen Beitrag in ihren Häusern jederzeit das Licht anschalten können, macht mich das stolz.

      Welche Einsätze haben Sie im Rahmen des Hydro Development Programs absolviert?
      Ich hatte drei internationale Einsätze in unterschiedlichen Abteilungen:
      Zunächst war ich in der Fertigung bei Voith Hydro in Brasilien in São Paulo, danach konnte ich den Bereich Montage bei Voith Hydro in Heidenheim, Deutschland kennenlernen und im Anschluss das Voith Hydro Engineering Center in Vasteras, Schweden. Für diese Einsätze habe ich mich entschieden, um die einzelnen Schritte des Produktprozesses, von der Konzeption über die Fertigung bis zur Installation, besser zu verstehen.

      Was gefällt Ihnen am Hydro Development Program von Voith am besten und was war bisher Ihr persönliches Highlight?
      Was mir am HDP bisher am besten gefallen hat, waren die Menschen - sowohl diejenigen, die auf vergleichbaren Positionen arbeiten, als auch die anderen Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich bei meinen Einsätzen zu tun hatte. Ich bin Menschen begegnet, die voller Leidenschaft und Engagement daran arbeiten, in Zukunft an der Spitze dieses Unternehmens zu stehen. Die zahlreichen Beziehungen, die ich während des Programms knüpfen konnte, werden mein größter Gewinn sein.

      Wie sehen Sie Ihre weitere Karriere bei Voith? Haben Sie konkrete Pläne?
      Ich möchte meine Aufgaben noch ein bisschen diversifizieren und auf unterschiedlichen Positionen arbeiten, um einen vollständigeren Überblick über die Projekte zu erhalten, doch letztlich möchte ich zum Engineering zurückkehren und dort bleiben.

      Was ist Ihre Lebenseinstellung? Was treibt Sie an?
      Meine Lebenseinstellung lautet, sich immer auf die nächste Herausforderung zu freuen. Durch neue Herausforderungen und Erfahrungen kann man sich weiterentwickeln und seine Kenntnisse erweitern. Sowohl positive als auch negative Erfahrungen helfen uns, das Leben besser zu verstehen und neue Herangehensweisen zu entwickeln. Daher lohnt es sich nicht, zu lange über etwas Schlechtes zu grübeln oder sich auf etwas Gutem auszuruhen. Stattdessen ist es am besten, in aller Ruhe die nächste Herausforderung in Angriff zu nehmen. Ganz nach dem Motto: Keep calm and carry on.

      Möchten Sie noch etwas hinzufügen?
      Voith und das Hydro Development Program haben mir unheimlich viel gegeben, sowohl beruflich als auch persönlich. Ich habe das Gefühl, dass ich durch und durch Voithianer bin, und im Grunde meines Herzens möchte ich, dass Voith als Unternehmen erfolgreich ist und auch in Zukunft eine führende Rolle spielt. Für dieses Ziel werde ich mich mit aller Kraft einsetzen.

      Björn Kleigrewe - Projektmanagement Supply Chain - ehemaliger GGP-Teilnehmer

      Aufstrebende Märkte wie China benötigen über weite Strecken eine verbesserte Transportinfrastruktur. Ich möchte dazu beitragen, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Das Global Graduate Program hat mir die Gelegenheit dazu geboten!
      Björn Kleigrewe, Project Manager Supply Chain, Rail Division

      Erzählen Sie uns ein wenig über Ihren Werdegang.

      Bevor ich zu Voith gekommen bin, habe ich mein Universitätsstudium der Industrietechnik abgeschlossen und danach ein Praktikum in der Raumfahrtindustrie gemacht.

      Welche GGP-Einsätze haben Sie absolviert?

      Mein erster Einsatz fand im Werk in Salzgitter statt. Mein Tätigkeitsschwerpunkt lag auf der Lieferkette und der Logistik. Ich habe den Teilesatzprozess der Scharfenberg Kupplungen, die in Schnellzügen und U-Bahnen zum Einsatz kommen, analysiert und optimiert. Die Kupplungen werden in China vor Ort installiert, und dort wäre auch mein zweiter Einsatzort gewesen – wenn alles nach Plan gelaufen wäre. Der Behördendschungel hat jedoch verhindert, dass ich dort so lange wie geplant bleiben konnte. Aber meine Kontakte bei Voith haben mir geholfen und wir haben eine Lösung gefunden. Zunächst bin ich für drei Monate nach China gegangen, um die Montage der Teilesätze mitzuerleben und vor Ort zu sehen, wie die von mir entwickelte verbesserte Schnittstellenkommunikation eingeführt wurde. Dann ging es nach Australien. Dort werden in einem Voith-Werk in der Nähe von Sydney Teilsätze für Scharfenberg Kupplungen montiert und überholt. Auf dem Rückweg schaute ich nochmal im Werk in China vorbei, denn ich wollte sehen, ob die von mir angestoßenen Maßnahmen gefruchtet haben. Die letzten vier Monate des GGP habe ich in Heidenheim verbracht. Ich habe mich dort mit der Logistik und den Prozessen von Turbogetrieben beschäftigt.

      Was hat Ihnen am GGP von Voith am besten gefallen?

      Voith ist ein erfolgreiches, weltweit operierendes Unternehmen mit einer Fülle an Ingenieurkompetenz und hochattraktiven, innovativen Produkten. Dennoch hat sich Voith die freundliche, fürsorgliche Unternehmenskultur eines Familienbetriebs bewahrt. Und Voith bietet die Möglichkeit, aktiv mitzuwirken und mitzugestalten!

      Tony Sies - Produktmanagement - GGP-Teilnehmer

      Im Rahmen des GGP lerne ich alle wichtigen Phasen des Produktlebenszyklus kennen – von der Entwicklung über die Produktion hin zu Marketing und Service.
      Tony Sies, Teilnehmer Global-Graduate-Programm

      Erzählen Sie uns ein wenig über Ihren Werdegang.

      Ich habe an der Universität Konstanz den Bachelor in Industrietechnik/Maschinenbau und dann an der TU München den Master gemacht. Im Studium haben mich Technologiemanagement und unternehmerisches Denken besonders interessiert.

      Wie sind Sie zu Voith gekommen?

      Ich wollte zu einem Maschinenbauunternehmen. Ich mag Produkte, die man anfassen kann. Voith ist eines der wenigen Unternehmen, das ein Trainee-Programm anbietet, das sich mit dem Produktmanagement im Maschinenbau befasst.

      Welche GGP-Einsätze sind für Sie geplant?

      Mein erster Einsatz ist in den Abteilungen Vertrieb und Entwicklung in der Unternehmenszentrale in Heidenheim. Ich arbeite an neuen Argumentationsmethoden bei individuellen Produktangeboten, die zu einer besseren Kundenorientierung beitragen sollen. Mein zweiter Einsatz ist produktorientiert und wird mich nach Nordamerika führen. Voraussichtlich werde ich dort im Fertigungsbereich untersuchen, wie man bei der Anlagenkonzeption Synergieeffekte nutzen kann. Mein letzter Einsatz ist dann wieder in Heidenheim. Ich werde zur Unterstützung der Servicemitarbeiterinnen und Servicemitarbeiter eine mobile Anwendung für effiziente Instandhaltungsarbeiten entwickeln.

      Welche Möglichkeiten für zusätzliches Training gibt es?

      Mein Mentor hat mich für die Product Management School von Voith angemeldet. Das ist eine große Ehre – normalerweise dürfen nur erfahrene Produktmanagerinnen und -manager an diesem Training teilnehmen! Im Rahmen dieser internen Vortragsreihe werde ich alle Facetten des Produktmanagements kennenlernen. Voith hebt sich dadurch von anderen Arbeitgebern deutlich ab: Dem Teilnehmer werden hier tiefgreifende, jobspezifische Kenntnisse vermittelt, die Theorie und Praxis verbinden.

      Jasper Wang - Regionaler Vertrieb - Direkteinstieg

      Was ich am meisten an meinem Job mag, ist der Kontakt mit den vielen unterschiedlichen Kunden – besonders auf meinen Reisen rund um die Welt. Dabei ist Afrika der Kontinent, der mich am meisten fasziniert.
      Jasper Wang, Regional Sales, Vertriebsteam Afrika

      Was machen Sie bei Voith?

      Als Regional Sales Manager bei Voith ist meine tägliche Arbeit sehr vielfältig und hochinteressant. Meine Stelle umfasst zahlreiche unterschiedliche Aufgaben: von der Kontaktaufnahme zu Kunden über die Projektentwicklung bis hin zu Geschäftsreisen ins Ausland.

      Wie lange sind Sie schon bei Voith?

      Meine Laufbahn bei Voith habe ich gleich nach meinem Universitätsabschluss begonnen. Fünf Jahre lang habe ich für Voith in Shanghai gearbeitet. Jetzt habe ich für zwei Jahre einen Posten am Hauptsitz von Voith in Heidenheim übernommen.

      Was gefällt Ihnen bei Ihrem Job am besten?

      Ich finde es super, so viele unterschiedliche Kunden kennenzulernen, speziell, wenn ich in der ganzen Welt herumreise. Besonders spannend finde ich dabei den Kontakt nach Afrika.

      Hat Ihre Laufbahn Sie verändert?

      Die Arbeit an unterschiedlichen Orten und der Kontakt zu anderen Kulturen hat mich selbständiger und aufgeschlossener gemacht.

      Was gefällt Ihnen an der Arbeit für Voith?

      Voith vertraut mir und allen anderen Mitarbeitern. Wir erhalten die Chance, unsere Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Beispielsweise wurde ich Dr. Lienhard, unserem CEO, zum zwanzigjährigen Bestehen von Voith Hydro in Shanghai als Dolmetscher zugewiesen. Das war eine unvergessliche Erfahrung!

      Lernen Sie Professionals bei Voith kennen

        Christiane Richter
        Für mich war die Entscheidung zu Voith zu gehen, absolut die Richtige.
        Christiane Richter
        Teamleiterin HR Training Services
        Gerd Zimmermann
        Zu sehen wie die jungen Leute nach der Ausbildung als Facharbeiter ins Arbeitsleben gehen, das ist meine Motivation.
        Gerd Zimmermann
        Ausbilder Konstruktion / Schweißtechnik
        Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten
        Wir sind Voithianer, wir sind wie eine große Familie, und das ist einfach das Schöne an der Firma.

        Professionals erzählen von ihren Erfahrungen

        Ahmed Arous - Teamleiter Montage - ehemaliger Hydro Development Program Teilnehmer

        Ahmed Arous war Teilnehmer am Hydro Development Program. Er hat einen Master-Abschluss im Maschinenbau und wohnt derzeit im kanadischen Brossard. In einem kurzen Interview hat Ahmed mit Voith über seine faszinierenden Eindrücke vom Hydro Development Programm (HDP) gesprochen.

        Das HDP bereitet talentierte Nachwuchskräfte, die für mindestens 18 Monate bei Voith Hydro gearbeitet haben, auf Führungspositionen und Expertenkarrieren vor.

        Bitte erzählen Sie etwas über Ihren beruflichen Werdegang
        Vor 12 Jahren bin ich von Tunesien nach Montreal gezogen, um meinen Master-Abschluss im Maschinenbau zu machen. 2011 habe ich als Maschinenbauingenieur bei einem anderen Unternehmen angefangen. 2014 kam ich als Site Quality Manager zu Voith Hydro. Seit Februar 2019 arbeite ich nun in der Montage-Abteilung bei Voith.

        Welche Einsätze haben Sie im Rahmen des Hydro Development Programs absolviert?
        Die Einsätze waren äußerst interessant. Der erste Einsatz war in Kanada, und es ging darum, viele Mitarbeiter in unseren Prozessen zu schulen. Ich konnte in einer neuen Abteilung bei Voith Hydro arbeiten und dadurch auf eine andere Position aufsteigen. Für meinen zweiten Einsatz ging es nach Brasilien, wo ich mir wertvolle Kenntnisse über die Fertigung aneignen konnte. Bei meinem letzten Einsatz war ich in den USA, in York und hatte dort unter anderem die Gelegenheit, mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus dem oberen Management Kontakte zu knüpfen, wovon ich immer noch profitiere.

        Wie sehen Sie Ihre weitere Karriere bei Voith? Haben Sie konkrete Pläne?
        Ich glaube, dass ich bei Voith gute Zukunftsaussichten habe. Es war sehr interessant, eine Weile in den verschiedenen Abteilungen tätig zu sein, und es hat mir die Möglichkeit gegeben, viel aus anderen Fachbereichen zu lernen. Eines Tages möchte ich einen Posten im oberen Management übernehmen, beispielsweise als Geschäftsführer.

        Was ist Ihre Lebenseinstellung? Was treibt Sie an?
        Ich bin ein ehrgeiziger, lebensbejahender, fröhlicher und energiegeladener Mensch.

        Möchten Sie noch etwas hinzufügen?
        Ich möchte mich bei Voith bedanken, dass das Unternehmen an mich geglaubt und mir die Gelegenheit gegeben hat, wertvolles Wissen zu erlangen und in eine Führungsposition aufzusteigen. Jetzt leite ich ein Montage-Team und freue mich auf meine weitere Laufbahn bei Voith.

        Ich glaube, dass ich bei Voith gute Zukunftsaussichten habe. Es war sehr interessant, eine Weile in den verschiedenen Abteilungen tätig zu sein, und es hat mir die Möglichkeit gegeben, viel aus anderen Fachbereichen zu lernen.
        Ahmed Arous, Teamleiter Montage, ehemaliger Hydro Development Program Teilnehmer

        Reena Meissner - Director Tax Compliance / Tax Accounting

        Voith bietet mir die Chance, mit ganz unterschiedlichen Menschen zusammenzuarbeiten, und zwar auf eine flexible und selbständige Weise. Ich bin mir sicher: Meine Arbeit trägt zur Zukunftsfähigkeit von Voith bei!
        Reena Meißner
        Director Tax Compliance and Accounting

        Erzählen Sie uns doch bitte ein wenig über sich.

        Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und arbeite in Teilzeit. Meine Aufgabe ist es, Steuererklärungen vorzubereiten, bei Audits unterstützend und begleitend mitzuarbeiten und den jährlichen Geschäftsbericht zu koordinieren.

        Was gefällt Ihnen bei Voith am besten?

        Der internationale Charakter von Voith und die unterschiedlichen Menschen sind für mich sehr interessant. Die internationale Ausrichtung, die vielseitigen Tätigkeiten und nicht zuletzt das freundliche Arbeitsumfeld begeistern mich.
        Voith legt großen Wert auf Mitarbeiterfreundlichkeit und positive Work-Life-Balance. Als ich nach der Elternzeit zu Voith zurückkam, bekam ich die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten.

        Sebastian Bläsing - Inbetriebnahmeingenieur

        In der Regel verbringe ich 70-80 % meiner Arbeitszeit international auf Reisen. Genau das macht den Job für mich so spannend!
        Sebastian Bläsing, Inbetriebnahmeingenieur bei Voith Paper

        Erzählen Sie uns doch ein wenig über Ihren Job.

        Als Inbetriebnahmeingenieur verbringt man die meiste Zeit auf Baustellen. In den acht Jahren bei Voith habe ich schon auf der ganzen Welt Maschinen aufgestellt. Ich bin sehr oft in Asien, vor allem in China, Südkorea und Indien. Aber es gibt natürlich auch europäische Projekte, z. B. in Schweden, England, Russland und Tschechien. Eine neue Maschine in Betrieb zu nehmen bedeutet für Kunden oft, einen großen Innovationssprung zu machen. Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass man eine komplette neue Anlage in Dienst stellt. Inbetriebnahmen sind sehr arbeitsintensiv, sie machen aber Spaß und sind abwechslungsreich.

        Was gefällt Ihnen an der Arbeit für Voith Paper?

        Was mich immer wieder fasziniert: Diese Riesenmaschinen mit ihren hochkomplexen Prozessen produzieren etwas so Zartes wie Papier! Ich konnte in sehr kurzer Zeit eine Menge wichtiger Erfahrungen sammeln und durfte schon früh Verantwortung übernehmen.

        Welche Erfahrungen haben Sie mit der Teamarbeit gemacht?

        Wenn wir eine mittelgroße Anlage in Betrieb nehmen, kommen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen und ganz oft auch aus verschiedenen Ländern zusammen. Auf meiner letzten Baustelle hatten wir Teammitglieder aus acht verschiedenen Nationen. Das ist sowohl interessant als auch schwierig. Natürlich ist das eine gute Gelegenheit, seine soziale Kompetenz und Teamfähigkeit weiterzuentwickeln und seine Problemlösungskompetenz auszubauen. Schließlich geht es darum: Bei einer Inbetriebnahme muss alles perfekt passen, bis zur letzten Schraube. Jeder von uns ist dafür verantwortlich und leistet dazu seinen Beitrag.

        Voith ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber

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